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Das Stipendienprojekt

Das Stipendienprojekt des Nicaraguavereins gibt es seit 1999. Inzwischen wird damit den Kindern von 100 Familien in SFL durch regelmäßige Unterstützung für den Unterhalt und Schulmaterial der Schulbesuch ermöglicht.
Der Kontakt zwischen den StipendiatInnen und ihren UnterstützerInnen wird jeweils von einer/m der weltwärts-Freiwilligen organisiert.
Unterstützt wird das Projekt derzeit von insgesamt 40 Schulklassen der Gesamtschulen Helene-Lange Schule, Flötenteich, Fürstenau und KGS Rastede, des Alten Gymnasiums und der Graf-Anton-Günther-Schule sowie der Grundschulen Haarentor, Westerloy und Babenend, aber auch zahlreiche Privatpersonen haben Stipendien übernommen. 15 Stipendien werden von der englischen Partnerorganisation des Vereins in Reading finanziert, aber es gibt auch mehrere noch nicht dauerhaft finanziell abgesicherte Stipendien.



Schule in Pacora

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Was ist das Stipendienprojekt?

In Nicaragua gibt es theoretisch eine allgemeine Schulpflicht für den Besuch der 6-jährigen Grundschule (primaria). Der Unterricht wird ist fast jedem Dorf der Gemeinde San Francisco Libre angeboten. Aufgrund der sozialen Situation, da weit über die Hälfte der Menschen in Armut lebt, fällt es aber vielen Familien schwer, ihren Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen.

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Wie funktioniert das Projekt?

UnterstützerInnen des Stipendienprojekts spenden für ein Stipendium monatlich 15 Euro an den Nicaraguaverein Oldenburg. Sie können das Projekt allgemein unterstützen oder, vermittelt über den Nicaragua-Verein, in einen Austausch mit einem/r nicaraguanischen SchülerIn treten.

Die Auswahl der Familien

Die Hochwassersituation und das Stipendienprojekt

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Hochwasserschäden

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Kontakt von StipendiatInnen und Unterstützer/innen

Während des ganzen Jahres besuchen die MitarbeiterInnen des Vereins, die jeweils im Rahmen des weltwärts-Dienstes die Verantwortung für das Stipendienprojekt übernommen haben, die StipendiatInnen und ihre Familien, sprechen mit ihnen über die schulische und familiäre Situation und organisieren den Austausch von StipendiatInnen und UnterstützerInnen. Sie machen Fotos, erzählen vom Alltag der StipendiatInnen, schreiben gemeinsam mit Ihnen Briefe und schicken alles –da es in der Bibliothek einen PC und inzwischen fast durchgehend eine Stromversorgung gibt- per Mail nach Oldenburg. Auch die deutschen UnterstützerInnen senden ihre Antworten direkt oder vermittelt über den Nicaragua-Verein an den/die Stipendien-BetreuerIn.
Zurzeit wird das Stipendienprojekt von Regina Kalysch aus Rastede betreut. Seit einigen Wochen wird sie dabei von Nora Tormann unterstützt, die hauptsächlich für das Projekt Jugendarbeit verantwortlich ist.

Fotos und ein Stipendiatienbrief an eine Schulklasse

Kooperation zum Thema „Globales Lernen“

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Neues Projekt „Studienstipendien“

In 13 Jahren Stipendienprojekt konnten zahlreiche Kinder und Jugendliche in San Francisco Libre mit Unterstützung aus Oldenburg die Schule besuchen und mit einem Abschluss erfolgreich beenden.
Die Aufnahme einer dauerhaften und angemessen entlohnten Erwerbstätigkeit ist jedoch auch in Nicaragua mit dem allgemein bildenden Abschluss allein nur selten möglich. Trotz einer guten schulischen Bildung sind viele, so auch einige ehemalige StipendiatInnen des Nicaragua-Vereins, arbeitslos oder gezwungen, in völlig ungesicherten Beschäftigtenverhältnissen und unter extremen Arbeitsbedingungen wie z.B. in den Weltmarktfabriken der Freihandelszonen, zu arbeiten oder im Ausland nach Arbeit zu suchen, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern.

In der Auswertung des Projektes ist deshalb im Nicaragua-Verein schon seit längerer Zeit das Ziel entstanden, das Stipendienprojekt zu erweitern und auch für Ausbildungen an einer Universität Unterstützungen zu organisieren, die den jungen Menschen eine berufliche Zukunft ermöglichen können. 
Durch den engen Kontakt, der sich zwischen einigen StipendiatInnen und ihren UnterstützerInnen, den Freiwilligen, die im Projekt gearbeitet haben, oder ihren Verwandten bzw. den TeilnehmerInnen von Jugendreisen und/oder Vereinsmitgliedern entwickelt hat, ist dies nun möglich geworden.
Sechs junge SchulabsolventInnen erhalten zurzeit ein Studienstipendium in der Höhe zwischen 30 und 40 Euro monatlich für eine Ausbildung an der Universität in Managua, das organisatorisch über den Nicaragua-Verein und APREDEN vermittelt wird.

Sonia Diaz - ein Kurzporträt und ein Brief der ehemaligen Schulstipendiatin, die jetzt ein Studienstipendium erhält

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Wie können Sie mitmachen?

Wenn Sie daran interessiert sind, das Stipendienprojekt zu unterstützen, wenden Sie sich an

Alexa vom Berg
Graf-Spee-Str. 44, 26123 Oldenburg
Tel. / Fax: 0441 / 9694994
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 

 

 

 
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